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Wie wir uns erinnern - Bilder von Kindern und Jugendlichen

Das Deutsch-Russische Museum Berlin-Karlshorst hat Kinder und Jugendliche aus den Ländern der ehemaligen Siegermächte gefragt, was der Zweite Weltkrieg für sie bedeutet. Hier ist eine Auswahl ihrer Antworten.

 

Arina (14), Ukraine

Auriane (15), Frankreich

„Ich habe die Schreibmaschine meines Ururgroßonkels Paul fotografiert, die er als Kriegskorrespondent nutzte. Sie wurde an meinen Vater weitergegeben, und sie ist bis heute in unserem Haus.“

 

Carlotta (13), USA

„Der Mohn war das Einzige, was auf den zerstörten Schlachtfeldern nach dem Ersten Weltkrieg noch wuchs, daher bleiben sie unser Symbol für das Erinnern.“

 

Daniel (15), Großbritannien

Daniella (12), Ukraine

Diana (15), Ukraine

Dima (13), Belarus

Gedenkveranstaltung am 9. Mai in einer belarussischen Schule

 

Dima (13), Belarus

"Danke für den Sieg, Opa!“

 

Elizaveta (13) Belarus

Evgenya (15), Ukraine

Das ist Joshuas Lieblingsbrettspiel „Risiko“. Hier umzingeln die vier Alliierten die deutschen Soldaten.

 

Joshua (11), Frankreich

Juna (14), Russland/Deutschland

Modell eines Dorfs für eine Panzerschlacht im Film „Weißer Tiger“. „Ich habe den Krieg nur in Filmen gesehen, daher schicke ich ein Foto aus dem Museum des Filmstudios „Mosfilm“.

 

Konstantin (13), Russland

Maria (15), Ukraine

„Was der 8. Mai für mich persönlich bedeutet? Es ist ein Tag, der uns daran erinnert, keine Angst vor Unterschieden zu haben und gegen alle Formen von Diskriminierung oder Rassismus zu kämpfen.“

 

Nehemi (14), Frankreich

Vera (17), Belarus