Sowjetische Kriegsgräberstätten in Deutschland

www.sowjetische-memoriale.de

Auf den Seiten der Dokumentation „Sowjetische Kriegsgräberstätten in Deutschland" finden Sie Informationen darüber, wo sich in Deutschland Grabstätten sowjetischer Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft befinden. Es sind rund 4100 Standorte verzeichnet, an denen Gräber sowjetischer Kriegsopfer des Zweiten Weltkriegs und ihnen gewidmete Denkmale nachgewiesen werden konnten.

Erfasst sind zudem auch die Gräber russischer Kriegsgefangener des Ersten Weltkrieges sowie Angehöriger der nach Kriegsende in Deutschland stationierten sowjetischen Truppen.

Die Dokumentation wurde vom Deutsch-Russischen Museum Berlin-Karlshorst und in Kooperation mit dem Büro für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit bei der Botschaft der Russischen Föderation in Berlin erarbeitet. Sie soll Angehörigen, Forschern, Schulen und sonstigen Bildungsträgern sowie allen Interessierten einen Überblick über die sowjetischen bzw. russischen Kriegsgräberstätten in allen Regionen Deutschlands geben und helfen, diese Orte finden zu können.

Das Ortsverzeichnis soll zur Erinnerung und Würdigung derjenigen Menschen beitragen, die im Kampf gegen den Nationalsozialismus gefallen oder in deutscher Gefangenschaft umgekommen sind.

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Bildcredits:

  1. Startseite der Online-Datenbank „Sowjetische Kriegsgräberstätten in Deutschland“
  2. Grabstein für sowjetische Kriegstote in Hamburg-Ohlsdorf  Foto: Büro für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit bei der Botschaft der Russischen Föderation, Berlin
  3. Gedenkstein im Sorgwald von Irchwitz bei Greiz, Foto: Büro für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit bei der Botschaft der Russischen Föderation, Berlin
  4. Gedenkstätte für Zwangsarbeiterkinder in Hannover, Foto: Sebastian Kindler